Bratapfelkuchen

Blog-Event apple day

Das Rezept für diesen Kuchen schlummert wie so viele andere Rezepte schon eine Weile unbeachtet in meiner RezkonvSuite.

Nun hat es ein Freund aus unserer Mailingliste publik gemacht und ich fand die Idee so schön, daß ich den Kuchen gleich für den Kochtopf-Blog-Event apple day
nachgebacken habe.

Dies ist also mein Beitrag für den Blog-Event und mein Grüezi an den heute bereits zum 15. Mal stattfindenden Schweizerischen Tag des Apfels, der vom Schweizerischen Obstverband organisiert wird. Hierzu verteilen die Schweizer Obstbauern an 31 Standorten in der ganzen Schweiz Gratisäpfel.

Und so sieht er aus, dieser Bratapfelkuchen:

Bratapfelkuchen

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: BRATAPFELKUCHEN
Kategorien: Backen, Kuchen
Menge: 1 Springform (Ø 26 cm)

Zutaten

  Etwas   Fett für die Form
H KNETTEIG
200 Gramm   Weizenmehl
1 1/2 gestr. TL   Backpulver
75 Gramm   Zucker
1 Pack.   Vanillezucker
1     Ei (Größe M)
100 Gramm   Weiche Butter oder Margarine
H FÜLLUNG
75 Gramm   Rosinen
3 Essl.   Rum oder Calvados; ca.
10 klein.   Äpfel, z.B. Rubinette; ca.
2 Pack.   Vanillepuddingpulver
50 Gramm   Zucker
800 Gramm   Schlagsahne
H AUSSERDEM
50 Gramm   Gehobelte Mandeln
3 Essl.   Puderzucker

Quelle

  Dr. Oetker
  Erfasst *RK* 06.05.2005 von
  Ilka Spiess

Zubereitung

Vorbereiten:

Rosinen mit Rum oder Calvados übergießen und mehrere Stunden (am besten über Nacht) durchziehen lassen.

Den Boden der Springform fetten. Den Backofen vorheizen (Ober-/Unterhitze etwa 200°C, Heißluft etwa 180°C).

Knetteig:

Mehl und Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Handrührgerät (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten und zu einer Kugel formen. Gut die Hälfte des Teiges mit etwas Mehl auf dem Springformboden ausrollen und den Springformrand darumlegen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und ihn dann etwa 15 Minuten vorbacken.

Vorgebackenen Boden etwas auskühlen lassen. Die Backofentemperatur reduzieren (Ober-/Unterhitze etwa 180°C, Heißluft: etwa 160°C).

Den restlichen Teig zu einer Rolle formen und als Rand auf den Tortenboden legen. Die Teigrolle so an den Springformrand drücken, dass ein mindestens 4 cm hoher Rand entsteht.

Füllung:

Die Äpfel schälen und mit einem Apfelausstecher ausstechen.

Äpfel in die Form stellen (eventuell 1-2 Äpfel zurechtschneiden, damit auch die Lücken ausgefüllt werden und die Äpfel mit dem Teigrand abschließen und Äpfel begradigen) und mit den getränkten Rosinen füllen. Puddingpulver und Zucker mit 200 g Sahne anrühren. Übrige Sahne zum Kochen bringen, von der Kochstelle nehmen, das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen einrühren und kurz aufkochen lassen. Den Pudding sofort über die Äpfel geben, am besten die Form auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich die Füllung gut verteilt und mit einer Teigkarte verstreichen. Mandeln aufstreuen.

Fertigstellen:

Die Form auf dem Rost im unteren Drittel in den Backofen schieben und etwa 65 Minuten backen.

Den Kuchen nach dem Backen 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, den Kuchen vom Springformrand lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen. Den Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

TIPPS:

Sie können die Füllung statt nur mit Sahne auch mit halb Milch, halb Schlagsahne zubereiten.

Wenn der Teig klebt, stellen Sie ihn eine Zeit lang kalt.

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8 Gedanken zu „Bratapfelkuchen

  1. Barbara

    Richtig lecker sieht er aus – und passt so toll zu dem Herbstwetter…

    Einen Bratapfelkuchen habe ich noch nie gebacken und auch noch nie gegessen – vielleicht ändert sich das ja mal… – der sieht zum Nachbacken aus! :-)

    Antworten
  2. Ulrike

    Der ist lecker, den habe ich auch schon oft gebacken, allerdings noch nie verbloggt. Meinen Puddingkuchen hat der Nachwuchs ausgesucht: Bedingung: Apfel und Blech, da er für 20 Schüler reichen musste. Wir ticken zwar ähnlich, aber noch liegt kein Grund zur Panik vor :-)

    Antworten
  3. Nicole Simon

    Der sieht nicht nur lecker aus – der ist auch super lecker.
    Für meine Kids back ich ihn ohne Rum oder Calvados und mische die Rosinen vorher mit Zimt und Zucker. Das schmeckt auch super lecker und ist vor allem in der Weihnachtszeit eine tolle Abwechslung.

    Probiert es einfach mal aus. LG Nicole

    Antworten

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